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Was Sie wirklich notieren sollten

Zwölf Labels reichen für die meisten Haushalte. Mehr feine Unterteilungen wirken präzise — und brechen im Alltag oft zusammen.

Fest & variabel vergleichen
Farbige Papier-Etiketten für Haushaltskategorien neben einem Kassenbuch

Die zwölf Alltagslabels

Wohnen

Miete, Nebenkosten, kleinere Wohnreparaturen.

Lebensmittel

Supermarkt, Markt, Bäckerei, Getränke.

Transport

ÖPNV, Kraftstoff, Fahrradservice, Fahrgemeinschaft.

Versicherung

Regelmäßige Beiträge — oft besser unter Fixkosten führen.

Gesundheit

Apotheke, Zuzahlungen, Brille, Therapiewege.

Kinder

Betreuung, Schulbedarf, Vereine, Kleidung der Kinder.

Kommunikation

Mobilfunk, Internet, Briefporto.

Freizeit

Kultur, Sport, Ausflüge, Streaming — bewusst gebündelt.

Kleidung

Erwachsene Kleidung und Schuhe, ohne Kinderposten.

Haus & Haushalt

Reinigung, Kleingeräte, Verbrauchsmaterial.

Abos

Digitale und analoge Wiederkehrkosten, monatlich prüfen.

Sonstiges

Unregelmäßiges — und bewusst begrenzte Restgröße.

Weniger Labels, mehr Kontinuität

Ein häufiger Abbruchgrund ist Überdifferenzierung: «Obst», «Milchprodukte», «Snacks» — nach zwei Wochen wirkt das System wie Arbeit. protxynzyl empfiehlt grobe, wiedererkennbare Töpfe. Feinanalyse machen Sie bei Bedarf am Monatsende, nicht bei jeder Quittung.

Lebensmittel und Haushaltswaren dürfen getrennt werden, müssen aber nicht. Entscheidend ist Konsistenz. Wenn der Haushalt «Drogerie» immer unter Haus führt, bleibt der Vergleich Woche für Woche lesbar. Die Zehn-Minuten-Methode setzt genau auf diese Stabilität.

Deutsche Begriffe wie Nebenkosten oder Rundfunkbeitrag gehören inhaltlich oft zu Wohnen bzw. Fixkosten. Erklärungen finden Sie im Glossar. Vertragliche Details prüfen Sie in eigenen Unterlagen — protxynzyl gibt keine Rechtsberatung.

Tipp

Eine Kategorie für Unvorhergesehenes

Lassen Sie «Sonstiges» bewusst klein, aber vorhanden. Ohne Puffer wandern Sonderkäufe in falsche Töpfe und verzerren den Monat.

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